Raus aus der Komfortzone

Mensch, beweg‘ Dich! Raus aus der Komfortzone!

 

Juchu, es ist Montag! Eine neue Woche hat begonnen. Damit auch eine neue Möglichkeit, neu anzufangen.

Wie war das doch gleich?

  • Ab heute ernähre ich mich gesünder?
  • Ab heute treibe ich mehr Sport?
  • Ab heute arbeite ich weniger?
  • Ab heute nehme ich mir mehr Zeit für meine Freunde & Familie?
  • Ab heute fange ich an zu meditieren?


Ach ja, diese schönen guten Vorsätze…

Gute Vorsätze sind schnell gefasst – und schnell wieder vergessen. Wir nennen den Bösewicht auch „inneren Schweinehund“. Doch so böse ist der gar nicht. Er hat eine wichtige Aufgabe; stellt nämlich unseren Selbstschutzmechanismus dar und ermahnt uns, sorgsam mit unseren Ressourcen umzugehen. Deswegen neigen wir dazu, den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen. Und so wird unser evolutionäres Erbe zum Problem.

Statt sich allerdings mit Händen und Füßen gegen unseren schnuckeligen WauWau zu wehren, sollten wir ihn lieber an die Hand nehmen und ihm zuhören, was er uns zu sagen hat.

Natürliche Feinde des Schweinehundes: Motivation & Spaß

Ist Dir schon mal aufgefallen, dass der Schweinehund sich nur meldet, wenn Du etwas tust, das Dir nicht wirklich Spaß macht?

Wenn wir es lieben, mit Kindern zu spielen, muss uns keiner dazu überreden.

Wenn wir Spaß haben, mit Freunden zu plaudern, muss uns auch niemand dazu überreden.

Wenn wir Freude am singen & tanzen haben, na? Genau, dazu muss uns auch keiner überreden.

Und mit diesem simplen Wissen wird es auf einmal ganz logisch und einfach. Egal was wir uns vornehmen, wir sollten einen Weg finden, Spaß an der Sache zu bekommen. Finde die Bewegung, die Spaß macht. Finde Wege, eine gesunde Ernährung mit Freude & Genuss in Dein Leben zu integrieren. Hab Spaß am süßen Nichts-Tun. Das ist der sichere Garant, dass Du auch am Ball bleibst.

„Fake it until you make it!“

Eine kleine Warnung. Gib Deinem Schweinehund ein bisschen Zeit, sich an die neue Umgebung zu gewöhnen. Sag nicht nach dem 1. Versuch „Das ist nichts für mich.“. Unser Gehirn braucht mindestens 3-4 Wiederholungen. Sei geduldig mit Dir!

Ja, das große Glück liegt außerhalb unserer Komfortzone. Wir sind hier auf diesem wunder-schönen Planeten, um zu wachsen und uns weiter zu entwickeln. Verharren wir nur in unserem gewohnten Umfeld und machen nur das was wir schon kennen, dann gibt das vielleicht Sicherheit – aber wir schneiden uns ab von all den Entdeckungen und Erfahrungen und Wundern, die „da draußen“ auf uns warten.

Hab also keine Angst, Vertrautes loszulassen, denn das Neue kann erst in Dein Leben treten, wenn das Alte und Verbrauchte sich verabschiedet hat. Akzeptiere das Neue, damit es auch willkommen ist, wenn es eintritt!

Also, was wirst Du ab heute anders machen?


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